Workshopfinder: Facilitation

Empfehlung: Bausteine 3, 5, 7

Meine Empfehlung für dich:
Du moderierst regelmäßig Workshops und gestaltest anspruchsvolle Meetings? Dann könnten diese Bausteine besonders gut zu dir passen:

Hier bekommst du Inspiration und Feinschliff für deine Moderationspraxis – mit einem besonderen Fokus auf Haltung, Design von Interaktion und Dynamiken in Gruppen.

Wichtig: Das ist nur ein Vorschlag. Du kannst selbstverständlich auch jeden anderen Baustein besuchen.
Einen Überblick über alle Bausteine findest du hier – zum Komplettprogramm.

Wenn du dir unsicher bist, welcher Workshop zu dir passt, oder Fragen hast:
Schreib mir gerne direkt:
✉️ daniel@befreiendestrukturen.de

Empfohlene Workshops

Gruppen durch Konflikte navigieren, psychologische Sicherheit stärken

Sobald Menschen in Interaktion treten, kommen Konflikte auf. Und das ist auch gut so! Konflikte helfen, neue Möglichkeiten aufzudecken und sind ein wichtiger Motor für Veränderung und Verbesserung.

Vor allem in Gruppen spüren wir unsere Verletzlichkeit. Psychologische Sicherheit hilft uns, damit umzugehen. Sie steht für die Überzeugung aller Beteiligten, dass die Sicherheit gegeben ist, um zwischenmenschliche Risiken einzugehen. So bietet sie die Grundlage dafür, zusammen durch Konflikte gehen zu können. Psychologische Sicherheit spannt einen Raum für gemeinsames Lernen auf. 

Wir alle haben Wünsche und Erwartungen aneinander. In diesem Workshop lernst du Methoden kennen, die uns erlauben, diese klar zu formulieren und zu beantworten. Du erfährst, wie du psychologische Sicherheit gezielt stärken kannst und wie du Gruppen aus ihrem Gegeneinander herausführst und zu gemeinsamen Optionen verhilfst.

Da wir in diesem Kurs grundlegende Liberating Structures anwenden, die nicht nachbesprochen werden, empfehle ich, ein wenig Erfahrung mit Liberating Structures mitzubringen und beispielsweise vorab einen der Bausteine „Die Grundlagen“ oder „Das Jonglieren“ zu besuchen. Solltest du Fragen dazu haben, sprich mich einfach an.

  • Die Beziehungsebene und psychologische Sicherheit gekonnt stärken
  • Gruppen souverän durch Konflikte begleiten
  • Die Qualität und Wirksamkeit von Beziehungen beleuchten und steigern
  • Wünsche und Erwartungen, auch zwischen Gruppen, klar zum Ausdruck bringen und beantworten
  • Liberating Structures mit anderen Konzepten (zum Beispiel Gewaltfreie Kommunikation) verbinden

Ich biete „Die Beziehungsebene“ auch als zweitägigen Workshop vor Ort an.

Dort wirst du zusätzlich lernen, wie du Ängste, Bedenken oder Sorgen von Gruppen zum Ausdruck bringst und adressierst. Außerdem zeigen wir dir, wie du mit den fünf LS-Hilfemustern, wie etwa liebevoller Provokation oder geführtem Entdecken, gezielt und bedürfnisorientiert Herausforderungen begegnest. Wir werden die Qualität der Zusammenarbeit in Teams beleuchten, um sie dann gezielt zu stärken. Zusätzlich wirst du neue Liberating Structures kennenlernen, die die zwischenmenschliche Verbindung stärken, wie etwa wie beispielsweise Critical Incident Interviews, Positive Gossip oder Back-to-Back-Listening.

Tolle und erfolgreiche Meetings entwickeln

Einzelne Liberating Structures können ein Meeting befreien, die Verknüpfung mehrerer Liberating Structures kann eine Organisation transformieren!

In diesem Baustein lernst du die Kunst des String-Building: Die Aneinanderreihung mehrerer Liberating Structures, um anspruchsvollere, komplexere Herausforderungen zu meistern – von kompakten Meetings bis hin zu mehrtägigen Workshops.

Du wirst anhand eines eigenen Meetings (ein anstehendes oder vergangenes Meeting, ein Workshop oder ein Regeltermin) alle wichtigen Bestandteile dieses Termins ausgestalten: Sinn, Ziele, Beteiligte, Mitwirkung und Fragestellungen werden wir gemeinsam aufdecken und so dein Meeting zum Erfolg machen.

Ich empfehle, ein wenig Erfahrung mit Liberating Structures mitzubringen und beispielsweise vorab einen der Bausteine „Die Grundlagen„, „Das Jonglieren„, „Die Beziehungsebene“ oder „Komplexität spielerisch meistern“ zu besuchen.

  • Erfolgreiche Meetings und Workshops entwerfen
  • Die Bestandteile erfolgreicher Meetings kennen und ausgestalten
  • Kraftvolle und wertschätzende Einladungen formulieren 
  • Das gesamte Repertoire der Liberating Structures nutzbar machen und gezielt einsetzen 

Macht und Struktur bewusst einsetzen

Was willst du eigentlich mit Gruppen erreichen? Warum tust du, was du tust? Was sind dein altruistischer und dein selbstbezogener Antrieb zu moderieren oder zu facilitieren? Was willst du für Gruppen ermöglichen?

Als Facilitatory und Moderatory übst du Macht auf die Teilnehmenden deiner Workshops aus. Allein durch die Formulierung der Einladung und die Wahl der Methoden beeinflusst du die Gruppe. Auch deine Glaubenssätze oder etwaigen Ängste, Zweifel oder Unsicherheiten beeinflussen die Gruppe, indem sie sich in deinem Wirken, deiner Wahl der Methoden und deiner Sprache ausdrücken.

In diesem Baustein erforschen wir gemeinsam die Macht von Struktur, um sie gezielt für dich und deine Gruppe nutzbar zu machen. 

Ich empfehle, ein klein wenig Erfahrung mit Liberating Structures mitzubringen und beispielsweise vorab einen der Bausteine „Die Grundlagen“ oder „Das Jonglieren“ zu besuchen. Denn wir werden Liberating Structures anwenden und nicht nachbesprechen.
Achtung: Dieser Baustein ist kein Methodentraining!

Du wirst:

  • Deinen Purpose als Facilitatory erkennen
  • Den Einfluss von Macht und Struktur auf drei Ebenen – Ebene des Selbst, Beziehungsebene und Gruppenebene – erleben
  • Eigene Glaubenssätze und Ängste erkennen
  • Bewusst und gezielt mit Macht, Struktur und eigenen Glaubenssätzen umgehen lernen
Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner