Hier findest du Infos, anonymisierte Fallstudien und Quellen zum Reinkommen und Liebgewinnen von Liberating Structures.

Podcastfolge: Liebe für LS
On the Way to New Work – der Podcast. Folge 390:
“Wie kann ich eigentlich mit beliebig großen Gruppen effizient arbeiten und dabei noch Spaß haben?”
Fallstudie: Strategietagung
Eine Investmentbank wurde über meinen Podcast auf LS aufmerksam und besuchte anschließend unseren Intensiv-Workshop. Begeistert setzte das Unternehmen die ersten LS im Alltag ein und beauftragte uns schließlich, die Auftaktveranstaltung rund um Purpose, Strategie, Zusammenarbeit im Rahmen einer großen Reorganisation zu gestalten. Mehr Details…


Blogartikel: Echte Beteiligung
Wandtattoos mit Vision- oder Mission-Statements verpuffen, wenn sie ohne Beteiligung entstehen. Wirkliche Motivation entsteht nur durch ein gemeinsames Warum – den Purpose. Mit LS wie den „9 Whys“ lässt sich dieser Purpose schnell und wirksam mit vielen Beteiligten entdecken.
Fallstudie: Vernetzung
Akteure der europäischen Wasserwirtschaft kamen zusammen. Mit LS machte ich Expertise und Herausforderungen sichtbar, so dass die TN gemeinsame Ideen und Projekte entwickeln konnten. Das Ergebnis: ein tragfähiges Netzwerk, neue Kooperationen und das Feedback, „die beste Moderation, die ich je erlebt habe“ Mehr Details…

Fallstudie: Strategietagung
Organisatorische und strategische Neuaufstellung
Eine große deutsche Investmentbank ist über meinen Gastauftritt beim Podcast On the Way to New Work auf mich aufmerksam geworden. Nach der Teilnahme einiger Kolleg:innen am Intensivworkshop begann das Unternehmen, Liberating Structures begeistert im eigenen Alltag einzusetzen.
Im Zuge einer größeren Reorganisation stand die Bank vor der Herausforderung, unterschiedliche Teams und Führungskräfte aus verschiedenen Regionen zusammenzuführen. Unterschiedliche Arbeitsweisen, kulturelle Prägungen und erste Reibungen machten deutlich: Es brauchte einen guten Startpunkt, um das gemeinsame Arbeiten neu zu gestalten.
Anstatt den üblichen Weg zu gehen und sich vor versammelter Mannschaft zu präsentieren und Vorgaben zu machen, legte der neue Abteilungsleiter die Auftaktveranstaltung vertrauensvoll in unsere Hände bzw. in die seiner Abteilung. Im Vorfeld sprachen wir mit möglichst vielen Beteiligten, um die relevanten Themen zu erfassen – von der Zusammenarbeit über das Auflösen von Spannungen bis hin zu strategischen Fragen rund um Portfolio, Ausrichtung und Sinn und Zweck der Abteilung.
Die zwei Tage waren intensiv und fordernd – genau das, was die Gruppe brauchte. Das Feedback: ein gelungener Start in die neue Zusammenarbeit, spürbare Impulse für die Kultur und klare nächste Schritte für Strategie und Fokus. Auch Monate später wird die Veranstaltung noch regelmäßig von den Teams zitiert, wenn es um Zusammenarbeit und gemeinsame Orientierung geht.
Fallstudie: Vernetzung
Vernetzung in der europäischen Wasserwirtschaft
Sauberes Trinkwasser und eine nachhaltige Bewirtschaftung der Ressource Wasser gehören zu den großen globalen Herausforderungen – verstärkt durch Klimawandel, Nitratbelastung und regionale Unterschiede in Angebot und Nachfrage. Genau hier setzte ein von europäischen und deutschen Akteuren initiiertes Projekt an: Vertreter:innen aus vier Ländern kamen in drei Online-Workshops zusammen, um Gemeinsamkeiten zu entdecken, Wissen zu teilen und Kooperationen aufzubauen.
Meine Rolle war es, diesen Prozess mit Liberating Structures zu gestalten und zu moderieren. Im Fokus stand, vorhandene Expertise sichtbar zu machen und zu verknüpfen. Dafür erzählten Teilnehmende Erfolgsgeschichten, brachten unproduktive Routinen ans Licht, entwickelten Ideen und arbeiteten an konkreten Vorhaben. Schritt für Schritt entstanden so aus der Gruppe heraus vier Projektentwürfe – in nur drei halben Tagen.
Neben inhaltlichen Ergebnissen war die Wirkung vor allem ein Gefühl von Zusammenhalt und Aufbruch. Aus anfänglich losen Verbindungen entstand ein Kompetenznetzwerk, das mittlerweile konkrete Folgeprojekte hervorbringt – eines davon ist bereits in der Beantragung. Das Feedback reichte von „maximal viel aus den drei Tagen herausgeholt“ bis hin zu „die beste Moderation, die ich je erlebt habe“.
Die Erfahrung zeigt: Wenn Menschen aus unterschiedlichen Regionen und Kontexten miteinander ins Gespräch kommen – und die passenden Strukturen dafür haben – können in kürzester Zeit tragfähige Netzwerke und konkrete Projekte entstehen.
