Möchtest du dröge Zusammenarbeit in deinem Umfeld stoppen? Lernen und erleben, wie richtig gute und produktive Interaktion funktionieren kann? Und Liberating Structures hautnah vor Ort erleben und in die volle Kraft und Lebendigkeit von LS eintauchen? Dann komm vorbei nach Hamburg oder München in wunderschöne Locations direkt am Hamburger Hafen oder über den Dächern der Münchner Innenstadt. Ein „Festival der Strukturen“ (O-Ton einer Teilnehmerin) erwartet dich.

Du kannst dir die drei Tage nach Bedarf und Erfahrung frei wählen. Der Workshop findet jedes Jahr zweimal in Hamburg und einmal in München statt.
Mehr Infos und häufig gestellte Fragen
Die drei Tage im Überblick
Tag 1: Der Einstieg in Liberating Structures
Was sind Liberating Structures? Wie kannst du grundlegende Herausforderungen der Zusammenarbeit damit lösen?






building

Café

Interviews


Solutions

Erlebe grundlegende Liberating Structures interaktiv und lerne, erste Liberating Structures miteinander zu kombinieren. Dieser Tag besteht aus den beiden Bausteinen Die Grundlagen und Das Jonglieren aus meinem Liberating-Structures-Programm: Vom Begeistern zum Meistern. Dort findest du Details zu den Inhalten.
Tag 2: Fortgeschrittene LS und Konzepte
Wie kannst du Liberating Structures in deinem Kontext einsetzen und verbreiten? Wie kannst du mit Hindernissen und Zweiflern umgehen?










Am zweiten Tag werden wir uns fortgeschrittenen Liberating Structures widmen und gemeinsam eine Initiative zur Verbreitung oder Anwendung von Liberating Structures im eigenen Kontext ausarbeiten. Der zweite Tag basiert auf dem Baustein Initiativen starten aus meinem Liberating-Structures-Programm: Vom Begeistern zum Meistern. Dabei werden wir auch einen Blick auf LS werfen, die physisch anders oder besser als virtuell funktionieren.
Tag 3: Transfer, Meetingdesign, Erfahrungsaustausch
Wie kannst du selbst Meetings und Workshops mit Liberating Structures entwerfen und dabei passende Liberating Structures finden? Welche weiteren Aspekte möchtest du noch vertiefen, einüben, verstehen?

(gestrichelte LS werden wir anwenden, aber nicht besprechen)
Am dritten Tag hast du Zeit, die Lerninhalte der ersten beiden Tage auf deinen Kontext zu übertragen. Wir widmen uns dem Designen eigener Meetings und Workshops, dem Erfahrungsaustausch und dem Üben und Vertiefen einzelner LS oder Themen nach individuellem Bedarf. Der dritte Tag basiert auf dem Baustein Die Design-Masterclass aus meinem Liberating-Structures-Programm: Fom Begeistern zum Meistern. Zusätzlich gibt es Raum für gemeinsames Ausprobieren, Erfahrungsaustausch und Vertiefung einzelner Themen und LS in Kleingruppen nach Wunsch.
Mein Tipp:
Ich empfehle dir, aufgrund meiner Erfahrung und der Rückmeldung zahlreicher Teilnehmys, Tag 3 nicht zu verpassen. Dort kannst du die vielen erlebten Methoden von Tag 1 und 2 verinnerlichen und sacken lassen – das ist ein echter Mehrwert! Es lohnt sich!
Die nächsten Termine
Informationen, Konzepte und FAQ
Facilitatoren

Lerne direkt vom langjährigen LS-Facilitator, Agile Coach und Autor des ersten deutschen Buchs über Liberating Structures Daniel Steinhöfer.
Lernkonzept
1. Lernen durch Anwenden und Reflektieren: An den ersten beiden Tagen werden wir Liberating Structures anhand durchgängiger Themen gemeinsam anwenden und anschließend nachbesprechen und reflektieren.
Du wirst regelmäßig Zeit bekommen, deine Erkenntnisse zu reflektieren, festzuhalten und auf deinen Alltag zu übertragen.
Kleiner Hinweis: Liberating Structures funktionieren besonders gut in großen Gruppen. So profitiert jedes Teilnehmy von der Vielfalt der Gruppe. Deshalb werden wir in diesem Kurs i.d.R. viele Teilnehmys haben (ca. 30 – 50). Falls du Probleme mit großen Gruppen hast, wirf vielleicht lieber einen Blick auf mein Remote-Angebot oder auf die kleineren Kurse Die Beziehungsebene extended oder Scrum verkrassen.
2. Lernen durch Erfahrungsberichte und Tipps: Ich werde von meinen Erfahrungen und Fehlern berichten und Stolpersteinen, Tipps sowie konkrete Anwendungsbeispiele teilen. An Tag 3 werden wir gemeinsam von den Erfahrungen einiger Teilnehmys lernen.
3. Lernen durch Übertragen und Konzipieren: Am dritten Tag wirst du ein eigenes Meeting Stück für Stück entwerfen und gemeinsam mit mir und anderen verfeinern. So kannst du die erlebten Liberating Structures auf ganz konkrete Problemstellungen in deinem Kontext übertragen.
4. Lernen durch Co-Moderation: Am besten lernt man durch ausprobieren! Einige Liberating Structures öffne ich für die Co-Moderation durch Teilnehmys. Du kannst mir beim Ticketkauf mitteilen, ob du prinzipiell Interesse hast, mit mir eine Liberating Structure gemeinsam zu moderieren. Das beinhaltet zwei kurze Briefings ein paar Wochen vor dem Workshop, bei denen ich mit dir die Moderation durchgehe und dir Unterlagen bereit stelle. Zwischen den Briefings wirst du Zeit haben, die Unterlagen durchzugehen, sodass wir in Ruhe offene Fragen klären können. Während des Workshops moderierst du dann wahlweise alleine oder gemeinsam mit mir eine Liberating Structure.
Materialien und Umfang

Du kannst wahlweise Tickets für 1, 2 oder 3 Tage käuflich erwerben. Falls du Interesse an der Co-Moderation hast, dann hinterlasse mir eine Notiz an der Kasse. Dann kommst du in die Verlosung.

Außerdem erhältst du von mir ein 80-seitiges Begleitbuch für den Workshop. Dort findest du alle Inhalte der 3 Workshoptage und du hast viel Platz für deine Notizen. Zudem bekommst du ein Deck der Liberating Structures Design Cards Extended Edition, mit dem wir am dritten Tag gemeinsam arbeiten werden. Beides bekommst du vor Ort von mir ausgehändigt.
Auch für dein kulinarisches Wohl ist gesorgt: Inkludiert ist vegetarisches und veganes Catering sowie Kaffee, Getränke und Snacks.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zum LS-Programm?
Der Intensivworkshop basiert auf dem Lernkonzept und den Inhalten des LS-Programms: Der erste Workshoptag besteht im Wesentlichen aus den ersten beiden Bausteinen meines LS-Programms: Die Grundlagen und Das Jonglieren. Der zweite Tag basiert auf dem Baustein Initiativen starten und der dritte Tag auf dem Baustein Die Design Masterclass. Der dritte Tag geht aber noch viel mehr auf den Austausch der eigenen Erfahrungen rund um LS ein und beinhaltet das Einüben oder Ausprobieren von Konzepten nach eigenem Bedarf. Am zweiten Workshoptag legen wir den Fokus zusätzlich auf LS, die besonders gut oder nur physisch funktionieren.
Kann ich den Intensiv-Workshop und das LS-Programm kombinieren?
Ja! Ich habe das Konzept des Intensivworkshops darauf aufgebaut. Denkbar wäre z. B. am ersten Tag vom Intensivworkshop teilzunehmen und dann zu einem späteren Zeitpunkt und bei Bedarf, weitere Bausteine online im LS-Programm zu besuchen. Umgekehrt bietet es sich an, mit ein wenig LS-Erfahrung oder als Teilnehmy der LS-Programm-Bausteine 1 und 2 am zweiten und dritten Tag des Intensivworkshops teilzunehmen.
Warum „Intensiv-Workshop“ und nicht „Immersion Workshop“?
Das Konzept des Immersion-Workshops von Keith McCandless und Henri Lipmanowicz war gedacht, um Liberating Structures in neue Communities einzuführen und dabei lokale Akteure im Entwurf und der Moderation der Workshops mit einzubinden. Diese Akteure werden dann meist „Superspreader“ der LS in ihrem Umfeld. Früher habe ich Immersion Workshops zusammen mit Keith und den LS-Pionieren Fisher Qua und Anna Jackson in ganz Europa organisiert und durchgeführt und buchstäblich tausende Menschen z.B. in London, Amsterdam, Berlin, Bern, Brüssel mit LS infiziert. Die lokalen Akteure sind nun meine Teilnehmys – du wirst also selbst zum „Superspreader“. Was ich vom Immersion-Konzept integriere, ist das Angebot, mitzumoderieren: siehe oben unter „Co-Moderation“. Der originale Name ist schön: Immersion – Eintauchen. Das heißt auch in diesem Fall, möglichst viele LS in kurzer Zeit kennenzulernen, um den Teilnehmys die große Bandbreite an Möglichkeiten von LS zu demonstrieren. Mein Intensiv-Workshop geht aber über das lose Aneinanderreihen von LS hinaus. Du durchlebst an allen drei Tagen praxiserprobte Kombinationen (sog. Strings) von LS, die du direkt in deinen Kontext übertragen kannst oder die dir als Inspiration für ähnliche Herausforderungen dienen werden. Das hilft dir dabei, LS leichter in den eigenen Kontext zu transferieren.
