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3. Die Beziehungsebene Februar 2026
4.Februar @ 09:00 – 5.Februar @ 14:00
Veranstaltungsort
Kursbeschreibung
Gruppen durch Konflikte navigieren, psychologische Sicherheit stärken
Die Liberating Structures sind für mich aus meiner Arbeit nicht mehr wegzudenken.
Anna Treischl, Coach und Change-Begleiterin
Besonders daran finde ich, dass sie durch ihre Struktur Leichtigkeit und Tiefe in einer ganz besonderen Art und Weise verbinden.
Im Kurs „Die Beziehungsebene“ konnte ich selbst in einem Konfliktthema erleben, wie die einzelnen Structures wirken, und wie ich sie sinnvoll als String einsetzen kann.
Es ist toll, zu sehen, wie stark die Liberating Structures durch ihren Aufbau auch auf die psychologische Sicherheit einzahlen.

Sobald Menschen in Interaktion treten, kommen Konflikte auf. Und das ist auch gut so! Konflikte helfen, neue Möglichkeiten aufzudecken und sind ein wichtiger Motor für Veränderung und Verbesserung.
Doch um Konflikte konstruktiv zu nutzen, braucht es ein starkes Fundament: Psychologische Sicherheit. Sie steht für die Überzeugung aller Beteiligten, dass die Sicherheit gegeben ist, zwischenmenschliche Risiken einzugehen – wie etwa Unwissenheit oder Fehler einzugestehen oder Kritik anzubringen.
Psychologische Sicherheit ist die Grundlage für wirksame Zusammenarbeit. Sie spannt einen Raum für gemeinsames Lernen auf.
Oft entstehen Reibungsverluste aber auch einfach im Arbeitsalltag: Gruppen haben Wünsche und Erwartungen aneinander. Sie brauchen Zuarbeiten und Informationen voneinander, um Aufgaben effizient zu erledigen. Bleibt dies unausgesprochen oder unklar, flammen Konflikte auf.
In diesem Workshop lernst du, wie du diese Wünsche klar formulieren und beantworten lässt. Du erfährst, wie du psychologische Sicherheit gezielt stärken kannst und wie du Gruppen aus ihrem Gegeneinander herausführst und zu gemeinsamen Optionen verhilfst.













Lernziele, Strukturen, Konzepte
Du kannst danach:
- Die Beziehungsebene und psychologische Sicherheit gekonnt stärken
- Gruppen souverän durch Konflikte begleiten
- Die Qualität und Wirksamkeit von Beziehungen beleuchten und steigern
- Wünsche und Erwartungen, auch zwischen Gruppen, klar zum Ausdruck bringen und beantworten
- Liberating Structures mit anderen Konzepten (zum Beispiel Gewaltfreie Kommunikation) verbinden
Gut zu wissen:
Du brauchst keine Vorkenntnisse! Wir werden in diesem Kurs zwar grundlegende Liberating Structures, wie 1-2-4-All, Impromptu Networking und TRIZ anwenden, ohne sie methodisch nachzubesprechen. Für deinen Lernerfolg in diesem Kurs macht das aber keinen Unterschied. Wenn du sie noch nicht kennst, erlebst du sie hier einfach direkt in der Praxis.
Solltest du vorab Fragen dazu haben, sprich mich einfach an: 📧 daniel@befreiendestrukturen.de.
Die nächsten Termine
Logistik und Ablauf
2 halbe Tage von 09:00 bis 14:00 Uhr inkl. Pausen und 30 Minuten Mittagspause. Online mit Zoom und Miro. Zugangsinfos und Vorbereitungsmail werden 1 Woche vor dem Workshop verschickt.
Die Beziehungsebene extended
Ich biete „Die Beziehungsebene“ auch als zweitägigen Workshop vor Ort an.
In unserem komplexen Arbeitsumfeld brauchen Teams besondere Fähigkeiten, um handlungsfähig, kreativ und anpassungsfähig zu bleiben. Das Konzept der generativen Beziehungen beschreibt, was Teams trägt, wenn komplexe Herausforderungen oder Unsicherheiten auftreten. In diesem Workshop schauen wir deshalb gezielt darauf, wie wir diese Qualität der Zusammenarbeit stärken können.
In der Extended-Version lernst und erlebst du zusätzlich:
- Ängste & Spannungen adressieren: Wie du Sorgen und Bedenken in Gruppen adressierbar machst.
- Die 5 LS-Hilfemuster: Wie ihr als Gruppe – etwa mit liebevoller Provokation oder geführtem Entdecken – Herausforderungen gezielt und bedürfnisorientiert begegnet.
- Fehlerkultur etablieren: Wie ihr mit Advanced TRIZ oder Critical Incident Interviews aus Fehlern und schwierigen Situationen lernt.
- Echte Verbindung schaffen: Du lernst neue Liberating Structures kennen, die den Zusammenhalt fördern, wie etwa Positive Gossip oder Back-to-Back Listening.
